Termine

03.10.2022 - Mo | BAUTZEN: »Die Mutter«
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In der Gedenkstätte Bautzen.



»DIE MUTTER« / »MOTHER«
Russland 1926, ca. 90 Minuten
Regie: Wsewolod Pudowkin
nach dem Roman von Maxim Gorki
mit Vera Baranowskaja (Mutter), Nikolai Batalow (Sohn), Alexander Tschistjakow (Vater)

16mm-Filmkopie der ungekürzten Fassung, englische Zwischentitel des MoMA (Museum of Modern Art, New York)

Pudowkin zeichnet in eindrucksvollen Bildern und mit dramatischen und lyrischen Mitteln die Politisierung einer russischen Frau und Mutter zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Während sich der seelisch labile Vater einer reaktionären Organisation anschließt, unterstützt der Sohn die revolutionären Forderungen der Arbeiterbewegung. Die zur politischen Parabel stilisierte Geschichte über die Tragödie einer russischen Arbeiterfamilie mündet in eine furiose Hymne an die Macht der revolutionären Veränderung.
Neben S. M. Eisensteins "Panzerkreuzer Potemkin" gilt Wsewolod Pudowkins "Die Mutter" als der wichtigste Film des jungen sowjetischen Kinos über die Revolution von 1905 und sogleich einer der Marksteine der russischen Filmmontage-Kunst.

"Pudowkins Stummfilmadaption des Gorki-Romans bedient sich auf geniale Weise dramatischer, lyrischer und agitatorischer Ausdrucksmittel, die zu musikalischen Strukturen organisiert sind und in einer furiosen Hymne auf die Macht der revolutionären Veränderung gipfeln. Obwohl die private Geschichte in symbolischer Verknappung zur politischen Parabel stilisiert wird, bleiben die eindrucksvollen Bildmetaphern Bestandteil der Handlung und lassen den Darstellern Raum zur psychologischen Vertiefung der Charaktere, die weit mehr als bloße sozialistische Modelltypen sind."
(Lexikon des internationalen Films)

Beginn 16:00 Uhr

05.10.2022 - Mi | JENA: »The Phantom of the Opera«
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Im Café Wagner, Jena



»THE PHANTOM OF THE OPERA«

USA 1925/29, ca. 90 min.
Regie: Rupert Julian, Lon Chaney, Edward Sedgwick
nach dem Roman von Gaston Leroux
mit Lon Chaney, Mary Philbin, Morman Kerry, Gibson Gowland, Snitz Edwards

16mm-Filmkopie

Unter der prunkvollen Pariser Oper liegt ein Labyrinth unheimlicher Katakomben, in denen ein tom haust, dass gelegentlich in der Oper selbst sein Unwesen treibt. Es liebt und begehrt die Sängerin Carlotta. Durch Erpressung und gezielte Attentate bringt es die Direktion dazu, Carlotta die Hauptrollen singen zu lassen. Schließlich entführt das Phantom Carlotta und ihr Liebhaber Raoul nimmt die Verfolgung in die Unterwelt auf und gerät von einer sadistischen Falle in die nächste.
Lon Chaney brilliert in einer seiner eindrucksvollsten Darstellungen in einer der bemerkenswertesten Masken der Filmgeschichte, die diesem frühen Horrorfilm zu einem Meilenstein der Stummfilmkunst macht.

Beginn 20:00 Uhr

08.10.2022 - Sa | PADERBORN: »The Student Prince of old Heidelberg«
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Im Pollux by Cineplex in Paderborn. Eine Veranstaltung vom Lichtblick Kino Paderborn.

»THE STUDENT PRINCE IN OLD HEIDELBERG« / »ALT-HEIDELBERG«
USA 1927, ca. 105 Minuten
Regie: Ernst Lubitsch
Buch: Hanns Kräly nach der Operette von Siegmund Romberg und dem Theaterstück von Wilhelm Meyer-Förster
mit Ramon Novarro, Norma Shearer, Jean Hersholt

35mm-Kopie, englische Originalfassung

Eine von Lubitschs besten Satiren!

Thronprinz Karl Heinrich wächst abgeschottet von Gleichaltrigen in einem Mondänen Schloss auf, in dem nur der Hauslehrer zu einem dem Jungen angemessenen Begleiter wird. Als er als junger Mann nach Heidelberg kommt, um dort zu studieren, begibt er sich erstmals in das feurige Leben junger Leute, welches er vollends auskostet. Dort verliebt er sich in die Kellnerin Kathi. Doch als der König erkrankt und der studierende Prinz die Regierungsgeschäfte übernehmen muss, verlieren sich die beiden. Eines Tages kehrt er zurück zu Kathi, die noch immer auf ihn wartet. Doch als König wird er im Studentenmilieu nicht mehr aufgenommen und der Standesunterschied verbietet eine Liaison mit Kathi.

„Das ist Lubitsch an seinem Höhepunkt, eine einzige Freude von Anfang bis Ende, und wirklich die charmante Art von Film, die heute einfach nicht mehr gemacht wird.“ (Leonard Maltin)

Schon im Schulalter entwickelt jeder von uns Vorstellungen im Kopf, wie es an einer Universität aussehen wird – nicht zuletzt auch durch viele Filme. Der Collegefilm aus Hollywood ist mittlerweile etwa schon eine 100 Jahre alte Tradition. Mit dem Stummfilm The Student Prince in Old Heidelberg möchten wir einen unserer Meinung nach besten Stummfilm von Ernst Lubitsch zeigen. Wir begleiten den Erbprinz Karl Heinrich, der eine unbekümmerte Studentenzeit erlebt, bis sein Vater plötzlich verstirbt. Alt-Heidelberg führt einen durch die zentralen Themen des Studentenlebens: Freundschaft, Jugend, Konformität, Konsum und natürlich Liebe. Ja, im Leben eines Studenten kann das Studium schon mal nebensächlich werden.

Beginn 12:00 Uhr

14.10.2022 - Fr | ERFURT: 16mm-Stummfilmabend
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Live im Café Franz Mehlhose, Erfurt!



Humoristische Kurzfilmklassiker der Stummfilmzeit ...
... projiziert von originalen 16mm-Filmkopien, ungekürzt und originalgetreu!



Beginn 20:15 Uhr

16.10.2022 - So | NÜRNBERG: »Beggars of Life«
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Im Filmhaus Nürnberg.

»BEGGARS OF LIFE«
Abenteuerfilm / Tragikomödie USA 1928, ca. 90 min
Regie: William A. Wellman
mit Louise Brooks, Wallace Beery, Richard Arlen

Oscarpreisträger Willam A. Wellman inszenierte 1926 diese mitreißenden Mischung aus Tragikomödie und Thriller mit der bezaubernden Louise Brooks und Wallace Beery als zwielichtigen Bandenführer in den Hauptrollen. Um ihrem brutalen Stiefvater zu entkommen schließt sich die junge Nancy dem umherstreunenden Jim an. Sie begeben sich auf eine abenteuerliche Reise durch die Staaten. Immer an der Grenze zu Illegalität geraten die beiden Liebenden bald in die Fänge einer Bande verbrecherischer Landstreicher und deren Boss Oklahoma Red. Es kommt zu gefährlichen Verwicklungen, an deren Ende manche ihr Leben lassen müssen. Werden Nancy und Jim das Abenteuer überstehen?

Beginn 18:00 Uhr

21.10.2022 - Fr | BERLIN: Ellen Richter
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Infos folgen ...

Beginn 18:00 Uhr

23.10.2022 - So | BIELEFELD: »Der Golem, wie er in die Welt kam« Orchester-Aufführng
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Im Rahmen des Film+Musik-Festes Bielefeld 2022 mit dem Staatsorchester Braunschweig in der Rudolf-Oetker-Halle, Bielefeld.

»DER GOLEM, WIE ER IN DIE WELT KAM«
Deutschland 1920 | Regie: Paul Wegener | Drehbuch: Paul Wegener, Henrik Galeen | Kamera: Karl Freund | Darsteller: Paul Wegener, Albert Steinrück, Lyda Salmonova, Ernst Deutsch, Loni Nest | 91 min | Farbe: viragiert | Zwischentitel: deutsch

Auführung der von Richard Siedhoff rekonstruierten Originalmusik von Dr. Hans Landsberger (1920) für großes Orchester.
Es spielt das Staatsorchester Braunschweig unter Leitung von Burkhard Götze.

Zur Aufführung gelangt die 2017-2020 vom Filmmuseum München digital restaurierte Langfassung des Films.

Die Anziehungskraft der Sage aus dem Prager Ghetto ist ungebrochen: Rabbi Löw sieht in den Sternen das drohende Unheil für seine Gemeinde. Als der Kaiser befiehlt, die Juden zu vertreiben, formt Löw einen »künstlichen Menschen« aus Lehm und erweckt ihn mit magischen Kräften zum Leben. Die Rettung seines Volkes gelingt, doch das Werkzeug erhebt die Hand gegen seinen Schöpfer.

Eine bisher verschollene Filmmusik des Weimarer Kinos erlebt ihre neue Uraufführung: die Originalmusik zu »Der Golem, wie er in die Welt kam« des jüdischen Komponisten Dr. Hans Landsberger, der 1941 in einem Internierungslager ums Leben kam. Der Stummfilmmusiker Richard Siedhoff zeichnete sich nach der Entdeckung 2018 – für die Rekonstruktion und Neuorchestrierung
der Musik verantwortlich. Erstmals seit den 1920er Jahren wird das Gesamtkunstwerk »Der Golem« in ursprünglicher Form wiederaufgeführt.

Beginn 17:00 Uhr

30.10.2022 - So | WEIMAR: Infos folgen ...
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Im Lichthaus Kino Weimar.

Beginn 19:30 Uhr

02.11.2022 - Mi | JENA: »Safety Last!« (Harold Lloyd)
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Im Café Wagner, Jena

»SAFETY LAST!« / »AUSGERECHNET WOLKENKRATZER«

Thrill-Comedy mit Harold Lloyd, USA 1923
Regie: Fred Newmeyer, Sam Tylor
Mit Harold Lloyd, ildred Davis, Noah Young, Bill Strother

16mm-Kopie, ca. 80 min.

Harold Lloyd in seinem bekanntesten Stummfilm! Der amerikanische Traum, versinnbildlicht am Aufstieg eines jungen Jedermanns an einer Hochausfassade. Als der Film 1923 in die Kinos kam, waren Krankenschwestern anwesend, um den vielen Ohnmachtsanfällen im Publikum bei zu kommen. Wer bei Sinnen blieb, lief dafür Gefahr, sich totzulachen.

Beginn 20:00 Uhr

06.11.2022 - So | PADERBORN: »Safety Last!«
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Auf der Studiobühne der Universität Paderborn.

»SAFETY LAST!« / »AUSGERECHNET WOLKENKRATZER«
Thrill-Comedy mit Harold Lloyd, USA 1923
Regie: Fred Newmeyer, Sam Tylor
Mit Harold Lloyd, ildred Davis, Noah Young, Bill Strother

Harold Lloyd in seinem bekanntesten Stummfilm! Der amerikanische Traum, versinnbildlicht am Aufstieg eines jungen Jedermanns an einer Hochausfassade. Als der Film 1923 in die Kinos kam, waren Krankenschwestern anwesend, um den vielen Ohnmachtsanfällen im Publikum bei zu kommen. Wer bei Sinnen blieb, lief dafür Gefahr, sich totzulachen.

16mm-Kopie, ca. 80 min.

Beginn 19:00 Uhr

11.11.2022 - Fr | ALTLANDSBERG: Perlen der Groteske - Slapstick
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Kino in der Schloßkirche Altlandsberg.

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Beginn 20:00 Uhr

12.11.2022 - Sa | LAUSCHA: Infos folgen ...
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Beginn 18:00 Uhr

14.11.2022 - Mo | HALLE: »Asphalt«
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Beginn 19:00 Uhr

20.11.2022 - So | WEIMAR: Infos folgen ...
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Im Lichthaus Kino Weimar.

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Beginn 19:30 Uhr

04.12.2022 - So | PADERBORN: »Das Cabinet des Dr. Caligari«
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Auf der Studiobühne der Universität Paderborn

»DAS CABINET DES DR. CALIGARI«
Deutschland, 1919, 76 Minuten
Regie: Robert Wiene
Buch: Carl Mayer, Hans Jannowitz
Darsteller: Werner Krauss, Conrad Veidt, Lil Dagover, Friedrich Feher

Digtal restaurierte Fassung.

Zweifellos muss „Das Cabinet des Dr. Caligari“ als eines der gewagtesten und radikalsten Filmkunstwerke der Filmgeschichte gelten. Doch wie kam es zu diesem Bruch und der radikalen Ausnutzung der modernen Kunst im Film? Nach dem ersten Weltkrieg befand sich Deutschland in tiefer inneren Unruhe, Verzweiflung und Angst. Doch führte der Zusammenbruch des Autokratismus des Wilhelminischen Deutschlands auch zur ersten großen Blüte des Deutschen Films und zu dessen größerer Reputation auch im Ausland. Ebenso hatte der Krieg dem noch jungen Medium Film  als Propagandamittel zu erheblichen Aufschwung verholfen - auch die „Ufa“ wurde ursprünglich als Propagandawerkstatt gegründet. Neben banalen Kolportagestoffen und belanglosen Lustspielen war es nun die Kunst, die nach dem Krieg Einzug auf die Leinwand hielt. Architekten, Maler, Theaterleute, Schauspieler und Autoren zog es zum Film.

Inhalt:
Ein junger Mann, Francis, erzählt seine Geschichte:  Auf dem Jahrmarkt in der Kleinstadt Holstenwall gastiert auch der mysteriöse Wanderschausteller Dr. Caligari. Sein Schauobjekt ist Cesare, ein Somnambuler, den Dr. Caligari nicht nur als Medium der Wahrsagung benutzt, sondern auch des Nachts durch ihn scheinbar unwillkürlich ihm unliebsame Zeitgenossen erdolchen lässt. Als Francis‘ Nebenbuhler und bester Freund Alan den baldigen Tod vorausgesagt bekommt und am nächsten Morgen er-dolcht aufgefunden wird, kommt Francis dem tyrannischen Dr. Caligari zielsicher auf die Spur und entlarvt ihn als wahnsinnigen Direktor einer naheliegenden Irrenanstalt.
Doch am Ende wird die Geschichte selbst entlarvt - denn wer ist eigentlich Francis?

Beginn 19:00 Uhr

07.12.2022 - Mi | JENA: »Nanook of the North« / »Nanuk, der Eskimo«
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Im Café Wagner, Jena

»NANUK, DER ESKIMO« (»NANOOK OF THE NORTH«)*
von Robert Flaherty, Canada/USA 1922
ca. 75 Minuten

rekonstruierte 16mm-Filmkopie der deutschen Verleihfassung von 1923!

Gleichermaßen zurückhaltend wie dramatisierend begleiten der Weimarer Stummfilmpianist Richard Siedhoff den Film mit seiner eigenen Musik. Der Dramaturgie des Films folgend werden dabei eigene stimmungstragende Motive zu einer konzipierten, akzentuierten Improvisation ausgeweitet.

Nanuk lebt mit seiner Familie als Nomade in der kanadischen Arktis. Er ernährt seine zwei Frauen, seine Kinder und sein Dutzend Schlittenhunde allein von der Jagd, die er mit archaischen Mitteln unter Lebensgefahr ausführt. Er jagt Walrösser und Seehunde mit dem Speer, angelt mit einer einfachen Holzangel Fische und fängt Schneefüchse mit den bloßen Händen. Überschüssiges Fleisch und Felle tauscht Nanuk bei weißen Händlern gegen Messer, Werkzeuge und Bonbons für die Kinder ein.

Die Familie besitzt nichts außer den Hunden, einem Schlitten, einem Kajak, einigen Werkzeugen und ihrer Kleidung aus Fellen. Die Nahrungsversorgung ist nie vollkommen sichergestellt und besonders im Winter ist das Nomadenleben hart: Auf der Suche nach Jagdgebieten reist die Familie mit dem Schlitten durch Wind und Wetter und baut sich Iglus für die Nacht. Trotz ihrer prekären Lebenssituation bewahren die Protagonisten stets ihre liebenswerte Fröhlichkeit. Selbst in den dramatischsten Momenten verläuft das Familienleben harmonisch, denn jeder weiß: Es ist nur möglich, gemeinsam zu überleben.

„Nanuk der Eskimo“ entstand als Ergebnis monatelanger Forschungsreisen im Auftrag der Canadian Northern Railway. Er zeichnet ein stark romantisiertes Bild des traditionellen Lebens der Inuit und bewegt sich dabei gekonnt zwischen lebensnahem Dokument und poetischer Fiktion.

Denn zum Entstehungszeitpunkt des Films ist das traditionelle Leben der Eingeborenen durch den Kontakt zur weißen Zivilisation längst stark verändert. Flaherty interessiert sich jedoch für das Leben der Inuit vor der Erschließung des Landes und geht daher nicht streng dokumentarisch vor, sondern lässt seine Protagonisten Szenen aus dem Alltag nachstellen, wie er einmal war. Er war der Erste, der dokumentarisch gefilmtes Material mit inszenierten Szenen zu einer Narration verband. Obwohl dieser Stil später wegweisend für die Genrekonventionen war – kaum ein Dokumentarfilm kommt heute ohne Reenactment aus -, wurde gerade an diesem erzählerischen Eingreifen auch Kritik laut. Um die ursprüngliche Lebensweise der Inuit darzustellen, ermutigte Flaherty Nanuk, der eigentlich Allakariallak hieß, Speere als Jagdinstrument zu nutzen, obwohl dieser damals bereits ein Gewehr besaß. Zudem gab Nanuk in einer Szene mit einem westlichen Händler vor, noch nie ein Grammophon gesehen zu haben …



Beginn 20:00 Uhr

18.12.2022 - So | WEIMAR: Infos folgen ...
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Im Lichthaus Kino Weimar.

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Beginn 19:30 Uhr

28.01.2023 - Sa | PADERBORN: »The Mark of Zorro«
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Auf der Studiobühne der Universität Paderborn

»THE MARK OF ZORRO« / »IM ZEICHEN DES ZORRO«
USA 1920, 107 min.
Regie: Fred Niblo, Darsteller: Douglas Fairbanks, Marguerite de la Motte, Snitz Edwards

16mm-Filmkopie

Der erste von United Artists produzierte Film ist gleichzeitig der erste Welterfolg von Douglas Farbanks. Er löste jene Reihe von Abenteuer- und Kostümfilmen aus, die Fairbanks mit Witz, Tempo, Action und Dramatik zum bekanntesten Schauspieler der Stummfilmzeit machten
Der überaus unterhaltsame Film erzählt die Geschichte des scheuen und introvertierten Don Diego, der jedoch ein geheimes Doppelleben als maskierter, athletischer Freiheitskämpfer führt. Das verblüfft nicht nur seine Geliebte, sondern auch das heutige Publikum.

Beginn 19:00 Uhr



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